Maier’s Monthly - März 2026
Newsletter No 3
Das Leben. Und wir.
Wir werden älter. Und weiser. Oder auch einfach nur müde.
Die Wahrheit dazwischen – und warum wir mehr darüber
sprechen sollten.
Es gibt eine Phase im Leben,
auf die uns niemand wirklich vorbereitet.
Wir nennen sie Wechseljahre.
Oder Perimenopause.
Oder einfach: die Mitte des Lebens.
Und doch trifft keiner dieser Begriffe ganz,
was sich tatsächlich verändert.
Denn es ist nicht nur der Körper.
Es ist ein leiser Wandel,
der sich durch alles zieht.
Die Energie fühlt sich anders an.
Der Schlaf.
Die Gedanken.
Das eigene Empfinden.
Dinge, die früher selbstverständlich waren,
werden plötzlich spürbar.
Nicht dramatisch.
Aber deutlich.
Und gleichzeitig passiert noch etwas anderes.
Die Klarheit wächst.
Man beginnt, sich selbst ernster zu nehmen.
Grenzen werden sichtbarer.
Das Bedürfnis nach Ruhe wird lauter.
Und das, was wirklich zählt, tritt stärker in den Vordergrund.
Älterwerden ist nicht nur Verlust.
Aber es ist auch nicht nur Gewinn.
Es ist beides.
Und genau darin liegt die Wahrheit,
über die wir viel zu selten sprechen.
Denn rund um die Wechseljahre –
um Hormone, Müdigkeit, Veränderungen im Körper
und die emotionale Achterbahn dieser Zeit –
liegt oft noch immer eine merkwürdige Stille.
Dabei wäre genau jetzt der Moment,
offener zu werden.
Ehrlicher.
Nicht, um zu klagen.
Sondern, um zu verstehen.
Und um zu erkennen:
Wir sind nicht alleine.
Five Favourites
Die Five Favourites sind keine Bestenliste.
Sie sind Anker.
Dinge, Gedanken und Momente, die mich in diesem Monat begleitet haben –
und die vielleicht auch bei dir etwas zum Klingen bringen.
1. AM Atelier Moments
Manchmal braucht es nicht viel –
nur einen Raum, der sich richtig anfühlt.
Innerhalb eines Monats haben wir aus einem leerstehenden Sanierungsobjekt eine Wohlfühloase gemacht.
Einmal alles gestrichen.
Ein neuer Boden.
Dem Raum eine persönliche Note gegeben.
Und plötzlich war da eine ganz andere Atmosphäre.
Wir haben alles selbst gemacht.
Keine teure Lösung - aber eine, die Gold Wert ist.
Es ist eine Übergangsphase.
In sieben Monaten wird dieser Ort Geschichte sein.
Das Gebäude wird kernsaniert.
Ich wurde gefragt, ob sich das lohnt.
Für mich gibt es darauf nur eine Antwort:
natürlich.
Ich stehe mitten im kreativen Prozess für meine nächste Einzelausstellung.
Eine neue Serie von 20 Bildern entsteht hier. Im Fluss.
In allen Formen und Farben.
Für diesen Kreativprozess brauche ich einen Ort, an dem ich mich entfalten kann.
Und genau das passiert gerade.
Was ich besonders schön finde:
Schon jetzt schauen regelmässig Menschen vorbei -
für ein Private Viewing bei einem Kaffee oder Tee.
Und genau das macht diesen Raum lebendig.
Wenn du das auch erleben möchtest:
Ich plane eine kleine, feine Runde mit maximal 20 Personen
bei mir im Atelier - um Gesprächen Raum zu geben.
Die Teilnahme erfolgt ausschliesslich auf Einladung.
Wenn du Interesse hast, schreib „AM Atelier Moments“ unten
in die Kommentarspalte.
Ich melde mich bei dir.
Willkommen in meiner Kreativwerkstatt
Du wünschst ein Private Viewing oder möchtest unverbindlich eine Auftragsarbeit besprechen?
2. Froilein Blume
Erinnert ihr euch an den Olivenbaum,
der bei uns im Wohnzimmer steht?
Genau.
Er ist von ein paar ganz besonderen Frauen,
die mir mit ihren Kunstpflanzen-Kreationen ans Herz gewachsen sind.
Sie tragen den zauberhaften Namen Froilein Blume,
sind keine Fräuleins – und zudem drei: Nadine, Nicole und Fabienne.
Sie sind spezialisiert auf Blumen und Bäume,
die ein Leben lang Freude machen.
Auch Menschen, die keinen grünen Daumen haben.
Für mein Atelier haben sie mir zwei Pflanzen zur Verfügung gestellt:
einen Olivenbaum (180 cm)
und eine Fig Florence (220 cm).
Und der Raum war sofort ein anderer.
Mehr Ruhe.
Mehr Wärme.
Mehr Atmosphäre.
Gerade in einem Übergangsatelier
macht das einen riesigen Unterschied.
Als wäre der Olivenbaum hier verwurzelt
3. Brauenkult
Help. Ich gehöre zu der Generation,
die ihre Augenbrauen zu stark gezupft hat.
Und irgendwann merkt man:
Sie wachsen nicht einfach wieder nach.
Das hat mich lange gestört.
Jedes Mal, wenn ich in den Spiegel geschaut habe.
Und ich habe sie mir täglich nachgemalt.
Brauenkult setzt genau dort an.
Je nach Bedürfnis werden die Brauen mit Microblading oder
Powder Brows dauerhaft korrigiert.
Farbe und Form werden individuell angepasst.
Das Ergebnis ist so natürlich,
dass es nicht „gemacht“ wirkt.
Und für mich bedeutet es vor allem eines:
Ich muss sie nicht mehr jeden Tag nachzeichnen.
Ein kleines Detail.
Aber eines, das viel verändert.
Wenn du dich bei Brauenkult meldest, sag gerne, dass du von mir kommst –
so erhältst du nach der Behandlung ein hochwertiges Geschenk.
Brauenkult macht Brauenkunst - und korrigiert kleine Missgeschicke ;-)
4. The Masterclass by Stefan Heilemann
Manche Geschenke bleiben für immer.
Nicht wegen ihres Werts.
Sondern wegen dem, was sie auslösen.
Zur Hochzeit haben uns Freunde ein exklusives Gourmet-Erlebnis geschenkt: Am Herd stehen mit einem Sternekoch.
Mit Stefan Heilemann (Widder Restaurant, 2 Michelin Sterne, 18 GaultMillau Punkte, „Koch des Jahres 2021“)
Das Koch-Abenteuer begann am Nachmittag.
Ein Glas Champagner.
Ein erster Blick hinter die Kulissen.
Wir wurden durch die Küche geführt,
lernten die Abläufe kennen,
die Menschen, die einzelnen Stationen.
Und dann durften wir selbst mitarbeiten.
Nicht als Gäste.
Sondern als Teil davon.
Am Abend kamen unsere Freunde dazu.
Und wir sassen gemeinsam am Chef’s Table.
Ein Degustationsmenu.
Fine Dining.
Viele Gespräche.
Und dieses Gefühl, etwas Besonderes geteilt zu haben.
Hol mir die Sterne vom Gourmethimmel
Behind The Scenes: Mittendrin statt nur dabei.
5. Mallorca Retreat
Sehnst du dich nach Zeit für dich?
Ich werde immer wieder gefragt, wie man gut für sich sorgen kann, ohne gleich alles im Leben umzukrempeln oder in diese klassische Selbstoptimierungs-Schleife zu geraten.
Viele kennen dieses Gefühl: Nach aussen läuft alles stabil. Familie, Beruf, Verpflichtungen – man funktioniert. Und trotzdem merkt man irgendwann, dass die Energie leiser wird. Nicht dramatisch. Eher ein stilles Signal, wieder genauer hinzuschauen.
Mich beschäftigt dieses Thema gerade sehr. Vielleicht, weil unsere Lebensphase oft geprägt ist von Verantwortung in mehrere Richtungen gleichzeitig. Und genau deshalb wird Prävention plötzlich wichtiger als Reparatur.
In diesem Zusammenhang bin ich auf ein Gesundheitskonzept gestossen, das mich angesprochen hat, weil es einen ganzheitlichen Zugang wählt. Bewegung, Atemarbeit, Regeneration, Ernährung und Wissen über das Nervensystem – kombiniert mit Zeit.
Zeit, die im Alltag oft fehlt.
Ich teile solche Entdeckungen nicht als Empfehlung im klassischen Sinn, sondern als Inspiration. Als Erinnerung daran, sich selbst wieder etwas mehr Aufmerksamkeit zu schenken.
Wenn dich dieser Ansatz interessiert, findest du hier mehr Infos:
Das Retreat findet vom 11. bis 18. April 2026 auf Mallorca statt.
Für Leserinnen und Leser von Maier’s Monthly
wird ein Preisvorteil von 200 € gewährt –
sowohl für dieses Retreat als auch für zukünftige Termine.
Wenn es dich interessiert und du weitere Infos möchtest,
kannst du dich direkt bei den Gastgebern Angela Julie Wadenpohl und Andreas Wølner-Hanssen melden:
Sie informieren dich gerne über freie Plätze und kommende Retreats.
Erwähne, dass du über Maier’s Monthly darauf aufmerksam geworden bist.
Manchmal brauchen wir nicht mehr vom Leben. Sondern weniger.
Was im April wartet
Ein persönlicher Tessin Guide.
Meine liebsten Orte zum Ankommen, Durchatmen und Sein.
Und etwas, an dem ich schon länger arbeite:
eine Workbook Library.
Noch nicht fertig.
Aber wichtig.
Für Gedanken, die sonst keinen Platz haben.
Für Klarheit.
Für genau diese Phase im Leben.
Und dich nehme ich mit.
Schritt für Schritt.
Freue mich immer über den Austausch mit euch – am einfachsten über die Kommentarspalte weiter unten.
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Kein Lärm.
Kein Müssen.
Ein Brief.
Für dich.
Schön, dass du da bist.
Und da bleibst.
Anna
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